In Räumen, in denen hochexplosive Stoffe hergestellt werden, rauchen die Menschen nicht, sie tragen besonders weiches Schuhwerk, vermeiden jegliche Metallgegenstände, sprechen sogar leiser und atmen nicht in gewohnter Weise. Wenn ihr fleischlicher Körper von Gefahr bedroht ist, sind die Menschen bereit, Gewohnheiten abzulegen, doch es geht nicht in ihre Köpfe ein, dass der Gedanke eine weit gefährlichere Explosion auslösen kann, zwar eine unsichtbare, doch nicht wiedergutzumachende. Die Menschen bedienen sich des Schreckens, um sich vor körperlichen Gefahren zu schützen. Doch das ganze Leben im Weltenraum existiert für sie nicht. Sie können über die Höchsten Kräfte lästern und sich am Missgeschick anderer erfreuen, solange für sie augenblicklich nicht das eigene Verderben sichtbar ist. Der Verlust des räumlichen Bezuges zur Unbegrenztheit macht alle besseren Möglichkeiten zunichte. Indes ist die gegenwärtige Zeit gerade die letzte Chance, das Grobstoffliche mit dem Feinstofflichen, ja sogar mit dem Feurigen zu vereinen. Man sollte beginnen, sein Denken beharrlich und klar auf die Vereinigung der Welten zu richten.