Wenn die Mitarbeiter von persönlichen Gefühlen überschattet sind, ist ohne die stärkste Energieaufwendung vonseiten der Hierarchie weder Fortschritt noch Aufbau möglich. Die Mitarbeiter müssen an das erste Gesetz denken, das die erste Stufe bezeugt – die Ausrottung persönlicher Rachegefühle; denn das Rachegefühl ist eine machtvolle Erscheinung gewissenloser Ichsucht. Aufgrund persönlicher Rache kann der Mitarbeiter gar den größten Wert aufgeben. Wenn ein Mitarbeiter infolge Ichsucht die Bestätigung außeracht lässt, die er in seinem Geiste schmieden muss, um den Dienst nicht zu vergessen, kann unauslöschlicher Schaden eintreten. Der primitive Mensch lebt mit der Rache und glaubte an sie, doch das Bewusstsein erweiterte sich, und der Mensch kann nicht mehr in solch dunklen Vorstellungen verweilen. Wem der Sinn von Karma vertraut ist, der kann verstehen, dass ein Mensch nur an sich selbst Rache nimmt. Durch Ichsucht und Vergehen am Herzen seines Nächsten kann ein Mitarbeiter nicht als solcher bestätigt werden. Ein erfolgreicher Mitarbeiter darf Achtung nicht erzwingen, sondern muss sie verdienen. Ein König des Geistes muss sich vor allem im kleinen Lebenskreis als solcher zeigen. Die sich entfaltenden Ausmaße nehmen hier ihren Anfang; und der Geist kann, sich mit allen Kronen menschlichen Ruhmes zierend, dennoch ein Bettler bleiben. Daran mögen jene denken, die an Ichsucht und Eigendünkel kranken. Für den Pfad zur Feurigen Welt sind diese Fesseln ungeeignet.