Der Geist wird durch verschiedene Hebel betätigt. Liebe und Streben erweisen sich als die stärksten Hebel. Liebe zur Hierarchie und Streben zum Dienst geben den Anstoß dazu, von Höherem durchdrungen zu sein. Diese mächtigen Hebel lenken den Geist nicht nur auf Erden zur Vervollkommnung, sondern auch in der Feinstofflichen Welt. Selbst wenn es irgendwie möglich wäre, sich auf Erden von bestimmten Erscheinungen zu befreien, erlauben es dem Geist die überirdischen Bereiche nicht, so leicht die Sphären zu wechseln. Die überirdischen Sphären haben ihre bestimmten Wirbel, in die der Geist hineingezogen wird. Diese Wirbel können als Wirbelwinde der Tilgung bezeichnet werden. Je nach Zustand des Strebens oder des fleischlichen Begehrens wird der Geist von diesen Wirbeln festgehalten, und nur durch Wiedergutmachung und Umwandlung der Energien kann er in andere Sphären gelangen. Die Bedingungen der Feinstofflichen Welt müssen verstanden werden. Würde die Menschheit über diese bemerkenswerte Verbindung mit der Feinstofflichen Welt nachdenken, könnte sie den Begriff Karma besser verstehen. Es gibt weder eine Tätigkeit noch einen Gedanken, noch eine Stufe, durch die der Geist nicht in einen bestimmten Wirbel gedrängt wird. Der feurige Geist offenbart sich als unverletzbares Glied zwischen den Welten, denn auf diese Weise werden alle Pfade enthüllt.