Umwandlung der Zentren stärkt die für den Übergang in die Feinstoffliche Welt erforderlichen schöpferischen Energien. Jedes geistige Streben erzeugt Ablagerungen, die beim Übergang in die Feinstoffliche Welt eine feinstoffliche Energieform annehmen. Daher ist es so wichtig, in die Höheren Sphären zu streben. Entzückung des Geistes und Freude des Herzens verleihen jene Energien, die den feinstofflichen Körper nähren. Gewiss, nur ein durch höhere Impulse erwecktes Gefühl verleiht die nötigen Energien. Man muss verstehen, dass Imperil und grobe irdische Begierde im feinstofflichen Körper hässliche Geschwüre erzeugen, welche vom Geist geheilt werden müssen. Geschwüre des Geistes werden in die Feinstoffliche Welt hinübergenommen, wenn man sich nicht auf Erden von ihnen befreit. Befreiung von der physischen Hülle bedeutet nicht Befreiung von geistigen Geschwüren. Wenn der Geist bei der Trennung von der Erde erkennt, wie er seine Energie genutzt hat, dann hat das Bewusstsein einen großen Teil gutgemacht. Doch das Bewusstsein muss in Gedanken auf die Höheren Welten gelenkt werden. Selbst der schlimmste Verbrecher kann zu einem Verständnis für die Last des Karmas hingeführt werden, doch dafür ist es notwendig, die sozialen Verhältnisse zu ändern. Auf diese Weise sollte man sich auf dem Pfad zur Feurigen Welt an den Gedanken von der Umwandlung der Zentren gewöhnen, denn Befreiung vom Körper bedeutet nicht Befreiung von geistigen Geschwüren.