Die Menschen nach den Auren und der gegenseitigen Anziehung einzuteilen, ist eine wissenschaftliche Wahrheit, doch für wissenschaftliche Forschungen ist es notwendig, eine feinstoffliche Unterscheidung zu treffen. Wo die Wahrnehmung des Herzens lodert, wird Unterscheidungsvermögen bestehen. Wo die Wahrnehmung des Herzens unwirksam ist, wird auch die feurige Energie unwirksam sein. Man muss fühlen, wie sich jene um das feurige Herz sammeln, die von ihm durch das Streben zum Feurigen Dienst angezogen werden. Die Anziehungskraft des Magneten des Herzens wirkt wie ein Gesetz; wobei daran erinnert werden muss, dass jedes Leben des Herzens jene anzieht, die sich geistig verwandt fühlen. Ein solch begonnenes Leben wird sich in den überirdischen Sphären fortsetzen. Auf diese Weise lässt sich jede karmische Erscheinung leicht erklären. Die Menschen denken über dieses Gesetz kaum nach, und die Welt leidet nicht so sehr durch verschiedene Nöte als vielmehr infolge Verletzung dieses großen Gesetzes durch menschliche Fehler. Der Eingriff in eine harmonische Ordnung erweist sich immer als eine Störung karmischer Wirkungen. Durch karmische Verletzungen sind viele unerklärliche Missgeschicke hervorgerufen worden. In der Geschichte kann man verfolgen, wie durch irgendeinen furchtbaren Eingriff in das gemeinsame Karma Könige ihrer treuesten Diener beraubt wurden, Generale ihre Truppen und geistige Führer ihre Schüler verloren haben. Lasst uns auf dem feurigen Pfad des Fortschritts wegen an die Unanfechtbarkeit des Karmas denken.