Die Wissenschaft über atmosphärische Einflüsse muss erheblichen Veränderungen unterzogen werden. In den gegenwärtigen Apparaten kann man unerklärliche Schwankungen bemerken, die den übrigen Anzeigen scheinbar nicht entsprechen. Solche Spuren astraler Wirbel wirken sich auf die Erde sehr bedeutend aus. Außerdem werden auf diese Weise die Beziehungen zur Feinstofflichen Welt bestätigt.
Gewiss, unter den Spannungen der Feinstofflichen Welt können derartige Druckverhältnisse entstehen, dass ihr Widerhall sogar offenbarte Materie in Bewegung setzt. Solche Wellen widerspiegeln sich in erster Linie in den feurigen Zentren. Ihr selbst konntet beobachten, dass trotz des kühlen Wetters die Zentren Anzeichen großen Druckes erkennen ließen. Man muss dies mit der Einwirkung ferner Ereignisse in Beziehung bringen, die ebenfalls starke Schwingungsspannungen hervorrufen.
Doch die astralen Wirbel werden noch weniger beachtet als Telepathie. Die Wissenschaftler wollen nicht zugeben, dass in ihren physischen Überlegungen ein Faktor der jenseitigen Welt Bedeutung haben könnte. Aber die Einwirkung solcher Wirbel gleicht manchmal fast einem Blitzschlag. Ich will die Tatsache nicht verhehlen, dass starke abkühlende Ströme angewendet werden müssen, um der Einwirkung solcher Wirbel entgegenzuwirken. Wir stehen auf Wache und sind bereit, Strahlen zu senden, doch es gibt einen nie dagewesenen Druck der Ströme der Feinstofflichen Welt. Man kämpft mit den Kräften der Finsternis und man muss ein gutes Vorstellungsvermögen haben, um sich vom Ausmaß dieser Schlacht ein Bild zu machen.