Nun lasst uns die Bedingungen der Feurigen Welt noch eingehender studieren. Die Teilbarkeit des Geistes kann viele Fragen aufwerfen. Man mag sicherlich darüber nachdenken, inwieweit der Chemismus der Himmelskörper die abgetrennten Teile des Geistes beeinflusst. Bei langen Flügen in weite Fernen können Teile des Geistes den verschiedensten Einflüssen ausgesetzt sein. Wahrhaftig, sogar die feurigen Körper können verschiedene Einflüsse nicht vermeiden, jedoch ein aufgeschlossenes Bewusstsein wird immer helfen, die besseren Schwingungen zu finden. Vom irdischen Bewusstseinszustand her ist es schwierig, die abgetrennten Teile des Geistes zu steuern; und diese Boten des Geistes passen sich den örtlichen Bedingungen meist von selbst an. Deshalb können sie manchmal sehr deutlich vernehmbar und manchmal in allen Erscheinungen sehr verworren sein. Solch ein Zustand wird weder vom Geist des Senders noch von dem des Empfängers geschaffen, sondern durch den Chemismus der Ströme. Sogar die Feurigsten Wesenheiten sind den kosmischen Strömen ausgesetzt. Dies setzt ihre erhabene Natur in keiner Weise herab, sondern bestätigt nur die unabänderlichen Gesetze. Man muss von der Herrlichkeit des Universums so sehr durchdrungen sein, dass man die Gesetze der Großen Himmelskörper annimmt. Betrachtet man voll Bewunderung die geschnitzten chinesischen Elfenbeinkugeln, kann man sich vorstellen, welch gewaltiger Willensanspannung es zur Verdichtung der Massen für die Bildung von Himmelskörpern bedarf.