Bei feurigen Tätigkeiten sollten nicht nur auffallende Phänomene beachtet werden, sondern auch die vielen vorübergehenden, kaum merklichen Erscheinungen. Oft muss den letzteren äußerste Beachtung geschenkt werden. Das Wesen eines Menschen wird nicht so sehr durch Phänomene geformt als durch ständige feurige Wellen. Wenn die Menschen nur Phänomene erwarten und die kaum wahrnehmbaren Empfindungen ablehnen, werden sie gelegentlich sogar erschüttert werden, aber keine feurige Stetigkeit des Bewusstseins erlangen. Die LEHRE darf die Nervenzentren nicht mit Erschütterungen belasten. Im Gegenteil, nur wenn sich die Menschen des Vorhandenseins ihrer wohlwollenden Schwingungen bewusst sind, wird es einen unerschütterlichen Aufstieg geben. Mögen die Menschen wachsen, um den Gedanken an die Feurige Welt sogar liebzugewinnen. Mögen solche Ratschläge der Tagesinhalt sein. Ohne Liebe und den Herzensimpuls kann man von der Macht dieses Elementes nicht angezogen werden.