Feurige Welt II, § 4

In der Feurigen Welt gibt es keine Schatten. Es ist nicht schwierig, sich das vorzustellen, da dies bei entsprechender Anordnung der Lichtquellen sogar auf Erden möglich ist. Die Leuchtkraft aller Teile der Feurigen Welt erzeugt ein immerwährendes Strahlen. Auf diese Weise ist auch das Bewusstsein dauernd wach, denn hier gibt es keinen Schlaf. Solche Spannung kommt zustande, wenn das innere Feuer mit dem kosmischen völlig übereinstimmt, und in voller Harmonie wird die Spannung nicht gespürt. Es ist völlig richtig, die Sphärenmusik den Gesang des Feuers zu nennen. Sind die feurigen Schwingungen nicht harmonisch? Und wird dieses Klingen nicht von Strahlungen genährt? Auf diese Weise klingen auch wir, wenn wir AGNI den ‘Hüter der Tore’ nennen und die unbeschreibliche Verbindung verstehen. Man kann auch hier, wenn auch nur für einen Augenblick, klingen, dann schwinden alle irdischen Gewohnheiten. So muss man alle Funken der Feurigen Welt im Herzen bestätigen. Mögen die irdischen Gewohnheiten durch die Feurige Wahrheit ersetzt werden.

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