Feurige Welt II, § 3

Feuriges Heilen durch ferne Ströme ist unverkennbar, aber die Menschen werden dies dennoch zu leugnen suchen. Die gröbste Form der Elektrizität wird angenommen, doch die Ströme höchster Spannung werden belächelt. Jedoch nützliche Menschen haben diese wohltuenden Schwingungen öfter als einmal fühlen können. Die seit langem aufgezeigten Rhythmen verbrauchen sicherlich nicht viele andere Schwingungen, angefangen vom stark wirkenden bis zum feinsten Erbeben. Ich möchte nun auf einen sehr wichtigen Umstand hinweisen. Beim Aufprall dieser kosmischen Ströme hat sogar der menschliche Wille große Bedeutung. Wer diese Ströme nicht aufnehmen will, der wird nur eine sehr mäßige Einwirkung erfahren, aber bereitwillige Aufnahme wird eine sehr schnelle Wirkung auslösen. Natürlich kann es auch einen dritten Umstand geben; wenn die Verbindung mit der Hierarchie stark und bewusst ist, dann werden sowohl der Sender als auch der Empfänger die denkbar beste Wirkung erzielen. Nicht ohne Grund habe Ich eure Aufmerksamkeit auf diese sich gegenseitig entlastende Energie gelenkt. Das wird Energie sparen helfen, und das ist besonders jetzt, wo es so viele Querströme gibt, wichtig. Man kann sich leicht der Fälle erinnern, als unter der Einwirkung nützlicher Ströme der Empfänger immer wieder sagte: ‘Mein Bett wird stark erschüttert, sicherlich vom Erdbeben!’ Durch solch leichtfertige Ablehnung schwächen die Menschen oft den Einfluss wirksamster Energien. Möge das feurige Heilen die Menschen veranlassen, über Jene nachzudenken, die Ihre besten Kräfte für das Wohl der Menschheit aufbieten.

‹ § 2 · Inhaltsverzeichnis · § 4 ›