Manche Menschen könnten meinen, die Herrscher hätten es leicht, wenn Sie die Grenzen irdischer Lasten überschritten haben! Doch wer das sagt, kennt das Ausmaß der Wirklichkeit nicht. Wie auf Erden, so im Himmel. Den irdischen Lasten entronnen stellen sich unvergleichliche kosmische Sorgen ein. Wahrhaftig, wenn es auf Erden schwer ist, so ist es im Himmel umso schwerer. Abgesehen von den Augenblicken im Devachan, wo Illusion die morgige Arbeit verbergen kann. Aber das Wirken inmitten des Chaos kann nicht leicht sein. Ihr leidet durch die Finsternis und das Chaos. An allen Stätten ist es von vielen Gesichtspunkten der Finsternis und des gleichen Chaos her gleich schwer. Doch ihr fühlt glücklicherweise nur die Angriffe des Chaos und seht nicht seine düsteren Regungen. Wahrhaftig, für die Menschen ist es infolge ihrer Unwissenheit und ihrer sklavischen Unterwürfigkeit der Finsternis gegenüber schwierig. Aber weit schwieriger ist es, wenn man sieht, wie sich die bewegende Masse der Materie in Chaos verwandelt. Wenn das zerstörende unterirdische Feuer die Erdkruste vorzeitig zu durchbrechen sucht oder Gasschichten den Raum vergiften, dann übersteigt die Schwierigkeit jedwede irdische Vorstellung. Keine Lasten, sondern allein Gegenüberstellungen helfen jetzt, über die Schwierigkeiten zu sprechen. Denn Unwissende meinen, dass Hymnen und Harfen das Los der Himmelsbewohner wären. Solcher Irrtum muss zerstreut werden. Nirgends gibt es Hinweise darauf, dass es nur auf Erden schwierig ist; zum Vergleich muss gesagt werden: Wird hier jemand von Teufeln belästigt, so wird der Erzengel vom Satan selbst bedroht. Auf diese Weise müssen Tätigkeit sowie die immerwährende Schlacht mit dem Chaos verstanden werden. Man muss das als den einzigen Pfad erkennen und wachsen, um ihn als das Zeichen des Vertrauens des Schöpfers liebzugewinnen.