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FW II, § 299.

Man kann daher überall drei Pfade wahrnehmen: den leichten, den schwierigen und den schrecklichen. Der erste gestaltet sich in Erkenntnis aller erfolgreichen, nutzvollen und guten Verbindungen. Der zweite, wenn bestimmte gute Verbindungen durch äußerst störende und schädliche Strukturen verdeckt werden. Solch ein Pfad ist schwierig und gleicht einem Lauf mit verbundenen Augen. Der dritte Pfad, auf dem Unwissenheit in die Finsternis der Zerstörung lockt, ist wirklich schrecklich. Aber diese schrecklichen Menschen haben nicht das Recht, andere zu tadeln; sie haben ihre Augen und Ohren selbst verschlossen. Sie haben die Hilfe abgelehnt und in ihrem Denken Chaos zugelassen. Deshalb mögen die Erbauer dem ersteren Pfad folgen.
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