Jene im Großen Dienst Uneingeweihten können über die Schwierigkeit solch einer Heldentat sogar klagen, während jene, die mit ihr schon verbunden sind, sich ein Dasein ohne sie nicht vorstellen können. Es erscheint gleichsam eine erschreckende Leere, wenn es für die eigenen Kräfte keine Verwendung für das Allgemeinwohl gibt. Ohne Verbindung mit der Hierarchie bricht von allen Seiten eine schreckliche Finsternis herein. Ohne den Großen Dienst verliert das Leben selbst, wie eine welkende Blüte, seinen Sinn. Die Feurige Welt ist unberührbar, und die lautere Vorstellung von ihr scheint anstatt anziehend eher bedrohlich zu sein. Gleichgewicht wird durch große Maßstäbe errichtet, aber die Bestätigung des Schildes der Hierarchie erfolgt, sobald man sich dem Großen Dienst verschrieben hat. Der Geist entscheidet über sein eigenes Schicksal. Der Geist bestimmt selbst ganz bedingungslos sein Opfer. Das Ausmaß des Opfers wird im Herzen bestimmt. Niemand kann eine Ausweitung des Opfers erzwingen, doch die Freude ist groß, wenn ein Opfer nicht verringert wird. Der Lehrer rät, das vom Herzen freiwillig auf sich genommene Opfer seinen Fähigkeiten gemäß zu erkennen. Wie groß ist das Gesetz solch guten Willens! Es bestimmt die Zukunft vom Kleinen zum Großen, ja bis zu großen Ereignissen!