Feurige Welt II, § 212

Es erfordert Mut, wenn sogar in der Atmosphäre eine nie dagewesene Spannung wahrzunehmen ist. Man kann trotz äußeren kühlen Wetters gleichsam eine gewisse Hitze verspüren. Sogar die Einwirkung kühler Ströme befreit nicht vom plötzlichen Auftreten innerer Hitze. Man muss beachten, dass diese innere Hitze für die atmosphärische feurige Spannung charakteristisch ist. Auf diese Weise nehmen weder die Schultern noch der Kehlkopf, noch Kundalini, sondern das Herz die Ströme äußeren Feuers auf.

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