Beobachtet man die beklagenswerten Folgen der Verneinung, so sollte man gewisse wohlgesinnte Menschen dafür nicht tadeln, dass sie in erster Linie ihre eigene Kraft aufwenden, bevor sie die Hierarchie bemühen. Zuweilen zeigt sich, dass die Menschen aus Selbstvertrauen handeln, wenn sie wirklich mit Verehrung zur Hierarchie erfüllt und vor allem bestrebt sind, ihre eigenen Kräfte aufzuwenden, um jede Unze Höherer Energie zu bewahren. Sie sprechen sogar den Namen des Lehrers nicht aus und hüten insgeheim ihr Mantra. Man sollte sich zu den verschiedenen Arten der Verehrung sehr behutsam verhalten. Man sollte alles bejahen, was dem Lichte zustrebt. Wir lehnen allein Verneinung ab. Gewiss, das ganze Dasein des Menschen, der denkt und dem die feinstofflichsten Apparate verliehen sind, ist ein wahres Wunder, das es ohne Vergangenheit und folglich ohne Zukunft nicht geben könnte. Die Feurige Welt ist die vorherbestimmte Zukunft. Wer auf dem Pfade wird zögern, wenn er die große Bestimmung kennt? Wer wird die gegenwärtige Inkarnation nicht achten, wissend, dass sie dem Aufstieg dient? Wer wird die Feinstoffliche Welt verachten, wissend, dass man dort in Gedanken geprüft wird? Auf diese Weise wurde unserem kurzen Aufenthalt hier für einen raschen Fortschritt zur Feurigen Welt die beste Hilfe zuteil. Auf irgendeine Art sollte man die dringenden Lebensfragen mit den höchsten Beschlüssen vereinen. In Wirklichkeit ist das Erdenleben raschen Erkenntnissen hinderlich. Die Menschen träumen davon, das hiesige Leben mechanisch zu verlängern, anstatt freudvolle Bereitschaft zur Entfaltung zu bringen, sich dem Ziele zu nähern. Der Lehrer führt das Bewusstsein des Schülers auf den kürzesten Pfad zur Erreichung der Feurigen Welt. Der Lehrer bestätigt all das, was nützliche Bewusstseine indirekt näherbringt oder gar vereint, damit jede Tätigkeit das notwendige Maß an Annäherungsbedingungen in sich birgt.