Schande dem Land, in dem Lehrer in Armut und Not leben. Schande jenen, die wissen, dass ihre Kinder von einem darbenden Menschen unterrichtet werden. Sich nicht um die Lehrer seiner künftigen Generation zu kümmern, bedeutet für ein Volk nicht nur Ungnade, sondern ist auch ein Zeichen seiner Unwissenheit. Kann man Kinder einem bedrückten Menschen anvertrauen? Kann man die durch Sorge geschaffene Ausstrahlung übersehen? Kann die Tatsache, dass ein bedrückter Geist keine Begeisterung einflößen kann, unerkannt bleiben? Kann man Lehren als unbedeutenden Beruf betrachten? Kann man in den Kindern einen erleuchteten Geist erhoffen, wenn die Schule eine Stätte der Demütigung und Kränkung ist? Kann man im Zähneknirschen Aufbau sehen? Kann man die Feuer des Herzens erhoffen, wenn der Geist schweigt? So sage Ich und wiederhole: Das Volk, das seine Lehrer missachtet, missachtet seine Zukunft. Versäumen wir keine Stunde, den Gedanken auf die Freude der Zukunft zu richten. Und seien wir darum besorgt, dass der Lehrer das höchstgeschätzte Mitglied der Lehranstalten eines Landes sei. Es naht die Zeit, in der der Geist erleuchtet und durch wahres Wissen erfreut werden muss. Das Feuer ist an der Schwelle!