Ja, ja, ja, die Samenkörner des Guten bleiben im Geist zurück, aber sie werden nicht zur Genüge beachtet. Die Menschen denken an Aufspeicherungen, haben aber ihre geistige Kenntnis nicht bewahrt; sie sind bestrebt, irdische Güter zu sammeln. In den Tiefen ihres Geistes wissen die Menschen von Flügen in die Unbegrenztheit, aber da sie die Bedeutung der fernen Welten vergessen haben, irren sie ziellos auf der Erdkruste umher. Man sollte nicht gegen irdische Güter als Schöpfungsprodukt sprechen, man sollte nicht gegen die der höchsten Schulung dienenden Reisen sprechen – das gesamte irdische Dasein muss vom Standpunkt der Höheren Welt aus betrachtet werden. Kann man im irdischen Leben nur nützliche Tätigkeiten vollführen? Gewiss, man kann. Es ist leicht, sich das ganze Leben als ununterbrochenen Strom zum Nutzen anderer vorzustellen. Santana ist keine Sisyphusarbeit. Es ist wie ein die angrenzenden Felder nährender Strom, wie ein den Herd reinigender Bach, wie ein Regen, der die ausgestreuten Samenkörner sprießen lässt. Man braucht somit kein Weiser zu sein, um sich ein auf allen Gebieten nützliches Leben vorzustellen. Wenn die feurigen Wellen die Menschen zwingen werden, Sicherheit in den Türmen des Geistes zu suchen, dann werden sie mit Abscheu jede nutzlose Inkarnation bedauern. In Verzweiflung werden sie Krumen positiven Denkens zu sammeln suchen. Was nützen dargebotene Ratschläge, keine kostbare Energie zu verstreuen! Man muss an das Nahen äußerst ungewöhnlicher Zeiten denken. Weder Rohheit noch Raub, noch Verrat, noch Lüge werden einem helfen, den feurigen Wellen zu widerstehen. Nicht so sehr Scham als Leiden werden zwingen, Rettung zu suchen.