Die Idee, wenigstens eine halbe Stunde täglich dem Gedanken zu widmen, ist gut. Ich meine nicht irgendeine besondere Konzentration. Es ist nützlich, über den besten Aspekt allen Geschehens nachzudenken. Sogar kleine, das Gute im Leben widerspiegelnde Zeichen bieten einen Lichtschimmer. Sie geben auch Anstoß zu Dankbarkeit und Großmut. Solche Feuer kommen einer Dosis Moschus gleich. Der Gedanke über das Gute ruft die erstrebte Nervenanspannung hervor. Auch die Nerven sollte man beschäftigen; aber nur Gutes wird die Nerven stärken.