Der Schüler muss auch an die Teilbarkeit des Geistes denken. Er muss im Bewusstsein so bestrebt sein, dass er im Geiste die Anwesenheit des Lehrers erkennt. Jene, die sich die Nähe des Lehrers vergegenwärtigen, haben nicht unrecht. Das ist besser, als den Lehrer leichtfertig ganz zu vergessen. Jene, welche die Worte des Lehrers auswendig lernen, haben nicht unrecht. Auch in der Schule werden Textstellen auswendig gelernt, um das Gedächtnis zu stärken. Ebenso wird die Lehre, wenn sie im Herzen brennt, durch bündige unwiderrufliche Formeln gefestigt. Für manche ist es leichter, genaue Ausdrücke aufzunehmen. Hindert niemanden daran, den Pfad seines Karmas zu beschreiten. Wenn individuelle Feuer sichtbar werden, ist es besser, nicht zu nötigen.