Alle Errungenschaften und heroischen Taten sind durchaus feurige Taten. Die höhere Energie trägt die Menschen über den Abgrund. Es kann die Frage gestellt werden: ‘Nimmt die feurige Energie am Aufkommen von Verbrechen teil?’ Gewiss, die gleiche Energie kann das blutige Messer zücken; deshalb raten Wir, das Feuer der Segnung nicht in die Flamme der Vernichtung zu verwandeln. Abgesehen vom persönlichen Schaden, infiziert die zerstörende Flamme den umgebenden Raum. Darüber hinaus wird durch die zersetzenden Wirbel der niederen Schichten die Flamme des Übels entfacht. Seit langem heißt es, dass die Sünder das Feuer der Hölle selbst schüren. Die Menschen sind für das Ausmaß des Bösen selbst verantwortlich. Der Großteil des Bösen wird gar nicht erkannt, weil die Menschen nicht erkennen wollen, woher die unheilvollen Brandwunden kommen. Ihr seid in verschiedenen Ländern auf verschiedene Vorstellungen über die Hölle gestoßen. Wenn solche Formen auf der Erde verkörpert werden, bestehen sie auch in der Feinstofflichen Welt. Wie sehr muss man daher alles Hässliche auf Erden vermeiden! Das Feuer der Segnung schafft die herrlichsten Verwandlungen. So lasst uns tätige und segensreiche Schmiede sein. Die segensreichen Feuer werden von den Wirbelwinden der fernen Welten hoch empor getragen. Einst gab es eine Feuerprobe. Wer erprobt wurde, musste sich dem Feuer nähern. Berührte das Feuer die Wahrheit, stieg die Flamme empor, doch eine Lüge ließ die Flamme abweichen. Mit allen ihren Unvollkommenheiten zeugt diese Prüfung von den Möglichkeiten der Einwirkung des Feuers.