Beobachtung von Menschen, die den Aufbau der Flamme lieben, gibt ständig Anlass zu neuen Schlussfolgerungen. Uns dem Feuer nähernd, beginnen wir den alle Verbindungen herstellenden Energierhythmus zu erkennen. Man sollte dieses Element mit vollem Verständnis liebgewinnen, mit anderen Worten, mit Gedanken in Harmonie mit dem Raum. Wenn wir gern irdische Gnomen bleiben möchten, möge daran erinnert werden, dass die besten Gnomen dem Feuer dienen. So sollte man begreifen, dass sogar die niedersten Bewusstseine emporgezogen werden. Sogar die alten Märchen sprechen von Gnomen, die ohne Hinwendung zu den Feurigen Wesenheiten nicht bestehen können. So versuchten die Alten, dem Bewusstsein der Kinder feurige Vorstellungen einzuprägen. Die heutige Wissenschaft bringt in der Theorie über Wärme und Astrochemie das gleiche Wissen von dem Großen Feuer. Aber der außerordentliche Wesenszug der feurigen Erscheinungen erlaubt es dem Durchschnittsmenschen noch nicht, den Begriff Feuer in sein Alltagsleben einzuführen, so dass Feuer in den Grenzen unerwünschter Abstraktion bleibt. Diese Beschränkung muss überwunden werden; Ich spreche als Arzt. Ich bestätige, dass, indem man dem Feuer dient, alle finsteren Abgründe überquert werden können! Wenn sogar Flugzeuge einen Spezialtreibstoff benötigen, wie weit nötiger ist die höchst feinstoffliche Energie für die Erhebung des Geistes!