Feurige Welt I, § 262

Kürzlich konnte bemerkt werden, dass Menschen Radiowellen oft ohne Empfangsgerät empfangen. Obwohl dies für wissenschaftliche Beobachtungen von Nutzen sein kann, sind Wir andererseits über dieses Vermengen der Ströme nicht erfreut. Möge sich die Menschheit die Übertragung und den Empfang von Gedanken aneignen; doch es ist nicht nützlich, die feurige Substanz mit sich einmengenden gröberen Strömen zu vermengen. Freilich, solch eine Erscheinung weist darauf hin, wie sehr sich das feurige Element in der Menschheit schon kräftigte; doch es ist von keinem Nutzen, wenn es unerkannt in unerwünschte Bereiche einbricht. Gewiss, diese Einbrüche können solche Ausmaße annehmen, dass sie zerstörend werden. Ich bestätige, dass gerade durch solche Störungen feurige Epidemien entstehen können. Wenn Ich vom Gleichgewicht und von Zweckmäßigkeit spreche, so möchte Ich damit an die Harmonie des ganzen Lebens erinnern.

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