Feurige Welt I, § 260

Ich habe gerade einen Schüler Bekhtereffs beobachtet, der mit Gedankenübertragung auf Entfernung experimentierte, doch er konnte sogar die einfachste Bedingung nicht meistern. Er konnte Anspannung nicht von Reizbarkeit unterscheiden, die seinen Apparat hemmte. Obwohl er meinte, sich anzuspannen, war er in Wirklichkeit durch die Befürchtung, das Experiment könnte misslingen, nur gereizt. Während er theoretisch richtig dachte, konnte er seine Gefühle nicht auseinanderhalten. Darüber hinaus hindert Pseudomaterialismus, der annimmt, dass unter allen Umständen alles für jeden geeignet sei. Sicherlich, das wird vielleicht nach der Evolution von weiteren zwei Rassen möglich sein, aber jetzt kommt es einer Elefantenlast auf dem Rücken einer Küchenschabe gleich. Die Auffassung über die psychische Energie ist völlig verworren. Möge man sie auch als materialistischen Hammer bezeichnen, doch man möge sie wenigstens anerkennen. Die Benennung hat nichts zu sagen! Selbst wenn man viele Namen anführt, so wird deshalb ihre Grobheit nicht verringert! Die zunehmende Vergröberung der psychischen Energie ist die schrecklichste Epidemie.

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