Feurige Welt I, § 250

Wenn wir uns für einen Augenblick Raum aus bestehenden feinen Blättern Papier vorstellen, und ihn der Tätigkeit des Radios oder des Fernsehens aussetzen, dann werden wir auf jedem Blatt eine perforierte Zeichnung eingezeichnet finden; ganze Porträts werden auf den Raumschichten abgedruckt sein. Auf genau diese Weise bleiben auf der Akaschaschicht Abdrücke. Wir klagen manchmal gern darüber, dass wir längere Zeit nicht das sehen, was wir gern möchten, doch wir überlegen nicht, dass ein Bild aus verschiedenen Gründen nicht in den Raum eingeprägt werden darf. Nicht von Menschenhand geschaffene Bilder werden wie Papierblätter vom Wirbelwind getragen; weshalb man sich an den Gedanken gewöhnen muss, dass alles untilgbar ist. Nur so ist es möglich, sich zu seiner Umgebung wirklich vorsichtig und behutsam zu verhalten. Man darf nicht meinen, man könne dem Gesetz, das sogar bei einfachen physischen Anwendungen erkennbar ist, entfliehen. Man kann sich leicht vorstellen, wie ein räumlich übermitteltes Porträt an jedem beliebigen Punkt der Übertragung abgefangen werden kann. Ihr wisst genug über physische Terafime; dies bedeutet, dass es auch feinstoffliche Terafime geben kann. Deshalb muss nicht nur im Heim, sondern auch im Raum alles Wertvolle behütet werden. Es können schützende Luftleitungen geschaffen werden, doch sie verzehren eine Menge Energie. Lernen wir es also, den wertvollen Begriff wirklich zu hüten.

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