Feurige Welt I, § 249

Über einen Rischi wurde berichtet, dass er sogar bei Erwähnung von Bösem Schmerz verspürte. Man sollte solch einen Rischi nicht als Tagedieb ansehen, sondern eher über seine Abwendung vom Bösen erstaunt sein. Gewiss, jeder, der das Feuer erkennt, empfindet Böses besonders stark als unmittelbaren Gegenpol seines Wesens. Man muss, Ich sage man muss, diesen Widerstand gegen das Böse, den Widersacher des Fortschritts, in sich entwickeln. Man muss, Ich sage man muss, diese den Fortschritt zum Guten der Evolution behindernde Grenze erkennen. Man kann über die Kompliziertheit solcher Grenzen hören, doch die Offenbarung des Feuers wird enthüllen, wo es Evolution gibt und wo die Gebrechlichkeit der Zersetzung. Die Feurige Welt ist ein wahres Symbol ununterbrochener Entwicklung.

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