1925 – VI – 3
Kann Unsere Gemeinschaft sich in weltliche Angelegenheiten einmischen und wirksame Hilfe leisten? Jede wahre Gemeinschaft ist frei von Egoismus im vulgären Sinn, und im Namen des Allgemeinwohles ist sie an der Lösung der Weltprobleme beteiligt. Wie Pfeile bohren sich die Sendungen der Gemeinschaft in die Gehirne der Menschheit ein. In der wissenschaftlichen Literatur kann man eine Reihe von psychischen und materiellen Einflüssen verfolgen. Es sind Fälle von Sendungen sehr bedeutender Gegenstände bekannt. Man weiß auch von Geldsendungen. Auch Warnungen vor Gefahren wurden gegeben. Es wurden sogar Briefe mit Lösungen von Problemen übermittelt. Auch weiß man von Zusammenkünften, die zu verschiedenen Anlässen stattfanden. WIR besaßen Schiffskarten und Kleider aus verschiedenen Ländern. WIR trugen verschiedene Namen und erschienen, wenn es nötig war. Ich seh’, wie jemand entrüstet ist und dies als Fabel bezeichnet. Indessen erhielt vor seinen Augen eine Universität von einem Unbekannten eine Spende. Auch wurde durch einen Unbekannten einem seiner Bekannten eine wertvolle Büste überreicht. Einmal bat Unser Bote eine Königin dringend, nach den Gesetzen der Zeit zu handeln. Einen jungen Erfinder beriet Unser Bote. Man kann auch eine Namensliste von Personen vorlegen, die Geldüberweisungen erhalten haben. Das alles sind Tatsachen, die durch Dokumente belegt sind. Warum erscheint dies für manche mystisch und geheimnisvoll? Wo doch jeder das gleiche in geringerem Maß getan hat? Wenn das Prinzip des Allgemeinwohls in der Menschheit verankert ist und aufrechterhalten wird, dann erhalten wir eine durch Erfahrungen gefestigte Gemeinschaft. Nur ein Blinder nimmt nicht wahr, wie die Spirale der Evolution verläuft. Und Wir senden dem jungen Geist Hilfe.