1924 – V – 20
Der Körper muss von einem Sperrnetz umgeben sein. Es ist sehr wichtig, dass die Aura in einem Netz von Lebensfunken endet. Deshalb müssen die lila und die blaue Aura von rubinfarbenen Funken eingefasst sein. Die von irdischen Tönen weit entfernte Färbung lässt den Besitzer irdischen Erscheinungen gegenüber sehr empfindlich werden. Die Breite der Aura wächst oft, die irdischen Zeichen verdrängend. Teros und Tamas müssen wie Brüder arbeiten, denn ihre Vertreter müssen unzertrennlich sein. Der Geist erfüllt die Aura mit Ausstrahlung, doch erst das Sperrnetz macht sie kompakt. Durch Bewusstwerden des schützenden Sperrnetzes kann man die Ausstrahlungen schützen, doch ohne Teros kann man das Netz nicht ausdehnen, dessen Strahl gleich einer Laterne jeden Einbruch ausfindig machen muss. Eine Unstimmigkeit mit der äußeren Welt kann von einem solchen Bruch herrühren. Diese einfachen Bedingungen muss man sich besonders zu eigen machen, da das Sperrnetz vom allgemeinen Bewusstsein und vom Befehl des Willens geregelt wird. Auf den ersten Blick erinnern die springenden Funken nur an die Bewegung eines Apparates, doch diese Wächter sind bereit, den Feind abzuwehren.