Urusvati liebt die Klänge der Überirdischen Welt. Die überirdischen Harmonien sind heilsam und begeisternd, doch wird diese Harmonie nicht selten durch den Lärm von Schlachten, Wehklagen und lautem Geschrei der ungezügelten Massen gestört. Es ist viel Energie erforderlich, um dieses irdische Stöhnen in harmonische Klangfolgen umzuwandeln. Man sollte meinen, die Menschen wüssten, wie sehr irdische Laute und Lärm den Raum anfüllen und ihn sogar überfüllen. Warum nur denken die Menschen nicht über die Qualität ihrer Sendungen nach? Es ist an der Zeit, dass die Gelehrten das Wesen der Atmosphäre erforschen. Wenn ein Mensch auf psychischem Wege ein schweres Gift zu schaffen vermag, so werden auch die Ausstrahlungen eines solchen Menschen giftig sein. Wir haben nicht nur einmal über die Krankheit des Planeten gesprochen, doch der umgebende Raum wird dabei ebenfalls verseucht. Man darf nicht hoffen, Prana werde die vergiftete räumliche Atmosphäre gesunden lassen. Ist es nicht besser, dass der Mensch sich anstrengt, die gesamte Umwelt nicht zu verseuchen? Der Mensch trägt in seiner Eigenschaft als Mikrokosmos eine hohe Verantwortung, und es ist für ihn an der Zeit zu erkennen, dass die Überfüllung des Raumes mit schadenbringenden Giften der Evolution nicht entspricht. Man darf nicht denken, dass irgendjemand irgendwo den Wahnsinn der Zweibeiner schon ausgleichen würde. Sie selber müssen in ihrem Alltagsleben eine nützliche Lage schaffen. Selbst inmitten des dürftigsten Alltagslebens kann man für den allgemein-menschlichen Fortschritt arbeiten. Der Denker warnte: ‘Verseucht die Atmosphäre nicht.’