Urusvati weiß, weshalb die uranfängliche Energie zu verschiedenen Zeiten unterschiedliche Namen erhielt. Dies ist völlig natürlich, da die Benennungen der Energie dem Bewusstseinszustand entsprechen müssen. Überdies ruft die Einwirkung der Energie auf die verschiedenen Nervenzentren auch ganz bestimmte Vorstellungen hervor. Der Gedanke beruht auf der uranfänglichen Energie. Ein Mensch in geistiger Anspannung zieht die räumliche Energie herbei und vermag durch sie in besonderer Weise erfolgreich zu sein. Die Menschen können gewöhnlich nicht verstehen, weshalb sie nicht in der Lage sind, von der Energie Gebrauch zu machen, die doch offensichtlich jeden unterstützt. Sie haben jedoch ihr Denken nicht entwickelt und können ihren Magneten nicht verstärken, wodurch sie sich selbst der Hilfe von oben berauben. Die Wissenschaft spricht bereits wiederholt von einer räumlichen Kraft, kann aber nicht erklären, wie sehr das Laboratorium des Menschen der räumlichen Ströme bedarf. Der Mensch kann sich der Überirdischen Welt nicht nähern, wenn ihm die Erkenntnis der räumlichen Energie fremd ist. Bemerkt, dass Wir jetzt die uranfängliche Energie als räumliche Energie bezeichnen, damit die Gelehrten hierbei nichts Religiöses unterstellen. Wir möchten niemanden erbittern, möge jeder auf seinem Weg gehen, doch wenn er denkt, wird er irgendwann zur Erkenntnis der Macht der uranfänglichen Energie gelangen. Möge der Mensch über die Erkenntnis der Reflexe seine Aufmerksamkeit gegenüber ungewöhnlichen Erscheinungen in seiner Umgebung erhöhen. Später wird er darauf kommen, dass eine ungewöhnliche Erscheinung dennoch eine überaus natürliche, gewöhnliche Erscheinung der Macht der Energie ist. Der Denker wies auf den Magneten des Herzens. Er wusste, welches Zentrum der beste Empfänger für die uranfängliche Energie sei.