Urusvati weiß, dass menschliche Ausstrahlungen auch für das gewöhnliche Auge sichtbar sein können. Wir können viele Anlässe nennen, bei denen Menschen in einem Ausbruch von Begeisterung ein schwaches Leuchten aufwiesen. Zuschauer widmeten einer solchen Erscheinung natürlich keine Aufmerksamkeit. Bestenfalls versuchten sie, das Phänomen als Reflexion irgendeiner äußeren Lichtquelle zu erklären. Oftmals strahlt eine Hand, die über einen erhabenen Gegenstand schreibt, Licht aus, das auf weißem Papier sichtbar werden kann. Auf diese Weise wird die Ausstrahlung auf dem Manuskript aufgeschichtet, und deshalb besitzt das Schreiben mit der Hand eine besondere Bedeutung. Ausstrahlungen von Licht bleiben für viele Jahrhunderte auf dem verwendeten Gegenstand erhalten. Ebenso bemerken die Menschen bisweilen einen ungewöhnlichen Glanz der Augen im Moment sogenannter Begeisterung. Die Augen leuchten jedoch nicht aufgrund einer äußeren Quelle, sondern durch das innere Feuer. Wenn Menschen solche natürlichen Erscheinungen wahrnehmen, so wird dies keine poetische Empfindung sein. Zu solchem Erkennen muss man sich erziehen, dann wird die Aufmerksamkeit sich entwickeln, und viele ungewöhnliche Phänomene werden als ganz normal erscheinen. Ein Lehrer sollte immer wieder an die Vielzahl natürlicher Erscheinungen erinnern, die durch Unwissenheit unerkannt bleiben. Bei Unseren Beobachtungen bekümmert Uns besonders, dass die Menschen an äußerst wertvollen Beweisen der feinstofflichen Natur vorbeigehen. Der Denker lehrte, dass es jedem Menschen gegeben sei, die feinstoffliche Natur zu erkennen.