Bruderschaft II, § 423

Urusvati weiß, dass viele medizinische Fortschritte bevorstehen. Vor allem wird man die Bedeutung der psychischen Energie einschätzen lernen. Kranke werden einer grundlegenden Erforschung bezüglich der Qualität ihrer psychischen Energie unterzogen werden. Man wird die Therapie unter Anwendung entsprechender Energie verbessern können. Man wird den Kranken mit einer besonderen Art von Ozon umgeben können, welches den Zustand der Energie verstärkt. Man kann sogar mittels menschlicher Energie, die durch einen Nahestehenden übertragen wird, Einfluss auf eine Krankheit nehmen. Desgleichen wird man die Quellen verschiedener Erkrankungen untersuchen, die versteckt in bestimmten Menschen liegen. Auch jetzt schon lenkt man seine Aufmerksamkeit auf solche Träger von Krankheiten, doch sind ihrer unvergleichlich mehr, als es scheint. Bei solchen Forschungen wird man zu der Schlussfolgerung gelangen, dass man solche Krankheitsträger in eigenen Siedlungen zusammenfassen kann, ohne dass sie einander schaden werden. Viele neue und nützliche Maßnahmen können Anwendung finden, wenn die Menschen der ihnen innewohnenden Energie genügend Aufmerksamkeit schenken. Aus dem Altertum lassen sich viele Beispiele anführen, die auf ein Verständnis von der inneren Energie hinweisen. So existierte der Brauch, bei der Übergabe eines Geschenkes die Hand auf den Gegenstand zu legen und ihn sogar eine gewisse Zeit bei sich zu halten. Auf solche Weise wurde der Magnetismus des Gebenden auf den Gegenstand aufgeschichtet. Auch wurde der zu übergebende Gegenstand mit Haaren umwickelt oder in magnetisiertes Wasser getaucht. Wenn sogar im Altertum ein Begriff von der uranfänglichen Energie vorhanden war, so ist heute umso mehr die Möglichkeit gegeben, sie wissenschaftlich anzuwenden. Der Denker riet, zur Überzeugung eines Gesprächspartners die Hand auf dessen Schulter zu legen.

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