Urusvati weiß, wie unterschiedlich die Empfindungen während und nach den Flügen in die Feinstoffliche Welt sind. Es lässt sich sagen, dass solche Empfindungen zum Höchsten streben, doch kann es auch unangenehme und sogar schmerzhafte geben. Zornige Verneiner werden darauf beharren, dass es sich bei allen um illusionäre Vorstellungen handeln würde, die nicht mehr darstellten als von dem jeweiligen Verdauungszustand abhängige Träume. Wer jedoch die Feinstoffliche Welt erfahren hat, kennt deren Realität. Warum aber sind die Empfindungen bei Berührung der Feinstofflichen Welt so gegensätzlich? Man darf nicht meinen, dass sie allein aus unserer Gesinnung resultierten. Im Gegenteil, man muss die Ursachen im Chemismus der verschiedenen feinstofflichen Sphären suchen. Die Ärzte müssen die Aussagen derjenigen erforschen, die ihren feinstofflichen Körper abgetrennt haben, und sie mit deren physischen Empfindungen vergleichen. Es lässt sich dabei ein Zusammenhang zwischen den Empfindungen und den gesehenen Teilen der Feinstofflichen Welt finden. Man kann bemerken, dass nach der Rückkehr in den physischen Körper viele gegensätzliche Empfindungen auftreten. Unter ihnen lassen sich mitunter sogar Zeichen einer gewissen Vergiftung feststellen. All diese Angaben beweisen nur, dass auch der feinstoffliche Körper physikalische Eigenschaften besitzt. Ebenso wird damit bewiesen, dass der Chemismus je nach Sphäre auch überaus verschiedenartig ist. Natürlich kann man bei Annäherung an bewohnte Orte deren Ausstrahlungen spüren. Sogar Plätze, die nicht gerade finster sind, können ungeordnete Ausstrahlungen aufweisen und dadurch nach der Rückkehr in den irdischen Körper Schmerz verursachen. So ist das Experiment der Abtrennung des feinstofflichen Körpers mit unterschiedlichen Empfindungen verknüpft. Es wird eine Zeit kommen, da diese Art Verkehr auf exakter wissenschaftlicher Grundlage durchgeführt werden wird. Doch jeder Weg der Forschung ist ein dorniger. Der Denker spürte nicht selten das Austreten des feinstofflichen Körpers. Er sandte ihn gedanklich in Sphären, wo er neues Wissen erfahren könnte.