Urusvati weiß, in welchem Maße die inkarnierten Menschen ständig von feinstofflichen Lebewesen umgeben sind. Meist bemerken die Menschen sie nicht, spüren aber manchmal einen Lufthauch oder eine leise Berührung. Sehr selten sehen sie sogenannte Gespenster. Neben der äußeren Wahrnehmung fühlt jeder feinsinnige Mensch ein inneres Erbeben und nervliche Erregung oder Niedergeschlagenheit, deren Ursache in der Annäherung feinstofflicher Wesenheiten liegt. Auch Tiere und insbesondere Hunde spüren die Anwesenheit besonders starker feinstofflicher Wesenheiten, mit ihrem Instinkt jedoch mehr als mit dem Sehvermögen. Das feinstoffliche Sehvermögen ist nicht so stark ausgeprägt wie der Instinkt, und der letzterer erlaubt es ihnen, sehr präzise zu fühlen. Erst danach reagiert das Sehvermögen. Man wird fragen, welche Hundearten die Feinstoffliche Welt besonders stark wahrnehmen können. Natürlich jene mit einem langen Fell, durch das sie mehr Elektrizität speichern. Auch Menschen, die ein höheres Maß an Elektrizität anziehen, können die Anwesenheit feinstofflicher Wesenheiten stärker wahrnehmen, sowohl nachts wie am Tage. Man darf nicht annehmen, dass die Wahrnehmung der Feinstofflichen Welt etwas Exklusives sei. Jeder Mensch vermag bei Verfeinerung seines Auffassungsvermögens und in Übereinstimmung mit den jeweiligen kosmischen Bedingungen die Anwesenheit von Bewohnern der Feinstofflichen Welt wahrzunehmen. Es kann auch bedrückende Erscheinungen geben, doch dann verhilft eine Willenssendung, die Anschläge abzuwehren. Der Wille muss nur unverzüglich angespannt werden. Man darf keinen Augenblick der Angst aufkommen lassen, da dann die Willenskraft nicht gesammelt werden kann. So wusste der Denker, dass der Wille in voller Bereitschaft stehen müsse. Er sprach: ‘Jedem ist ein schützendes Schwert verliehen, doch seid auch in der Lage, es ohne Verzögern zu ziehen.’