Lasst uns erneut auf den Begriff Stimmung eingehen. Bei Fernübertragung werden oft hindernde Umstände bemerkt, die den Gedanken prägen und ihm einen anderen Sinn verleihen. Die Geistesverfassung des Menschen gibt dem ganzen Leben eine unerwartete Färbung. Unsere Stimmungen werden stille Gedanken genannt. Sie bilden keine Worte, wirken aber auf die Gedankenenergie ein. Man kann sich leicht vorstellen, dass sich der Sender und der Empfänger in gegensätzlicher Stimmung befinden, folglich wird die Gedankenübertragung ungenau sein. Das besagt aber nicht, dass keine Gedankenübertragung durchgeführt werden kann; denn sie kann wirklich genau verlaufen, wenn die hinzukommenden Umstände ausgeschaltet werden. Der offensichtlichste dieser Umstände wird die Stimmung sein, und diese lässt sich durchaus regeln. Brüderlich gestimmte Organismen werden ohne herangetragene Behinderung erklingen.