Vor den Augen erfahrener Seefahrer erscheinen zu Zeiten zwei Meere. Ihr Auge unterscheidet zwei Strömungen: eine ziert bedeutungslos die Oberfläche, die andere, auf der Oberfläche unsichtbare, stellt die Macht dar – sie bringt Sicherheit oder Vernichtung. Es ist schwer, dem Schaum der Ereignisse keine Beachtung zu schenken und der fundamentalen Ströme gewahr zu werden. Leichter ist es, sich nach den Erscheinungen der Natur zu schulen. Wie viel Energie wird bewahrt, wenn man die Phantome der Oberfläche meidet! Unsere Lehre ist bestrebt, die laufenden Erscheinungen der Natur zu erkennen und betrachtet den Menschen als einen Teil von ihr. Ihr mögt schon bemerkt haben, dass sich Unsere Hinweise auf die Tiefe der Ereignisse beziehen. Ich spreche oft vom Vertrauen, nicht weil Ich es bezweifle, sondern weil die Augenscheinlichkeit einen hindert, die inneren Ströme wahrzunehmen. Jeder wird sich entsinnen, Grundlegendes als Zufälliges betrachtet und damit vollkommen willkürliche Vorstellungen geschaffen zu haben. Das gleiche kann vom Element Feuer gesagt werden. Der geistig Beschränkte wird meinen: ‘Unsere Großväter lebten ohne Feuer und wurden als ehrenhafte Bürger zu Grabe getragen. Was habe ich mit Feuer zu tun? Lasst es die Sache meines Kochs sein.’ Doch der Weise denkt: ‘Woher kommen die unerklärlichen Epidemien, welche die Lunge, die Kehle und das Herz verzehren? Über all den offensichtlichen Ursachen gibt es etwas, was die Ärzte noch nicht entdeckten. Nicht die Lebensbedingungen, sondern etwas von außen Kommendes mäht die Massen nieder.’ Dieser Pfad der aufmerksamen Beobachtung kann zu einem vorurteilslosen Abschluss führen.