Agni Yoga, § 234

Ihr habt gesehen, wie ein Bach sich in einen mächtigen Strom verwandelte, nachdem er alle Wasserfälle und Stromschnellen in einen Strom sammelte. So gibt es auch für einen Yogi keine Unterteilung in gutes und schlechtes Wissen; er nimmt jedes Wissen in sich auf und erkennt den Nutzen von jedem. An die Transmutation jedweden Wissens sollte man sich gewöhnen. Welchen Bereich können wir als hinter dem unseren betrachten? Wie können wir Vertrauen bewahren, wenn wir das nötige Material verwerfen?

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