Agni Yoga, § 230

Fälle sogenannter Doppelexistenz müssen aufmerksam studiert werden. In schlimmster Form sind sie eine Art von Besessenheit, im besten Fall Überreste aus früheren Verkörperungen. Manchmal gelangt der Geist so weit an seine früheren Verkörperungen heran, dass er diese aufs neue durchlebt. Es ist notwendig, diesen Zustand, der in das Bewusstsein der gegenwärtigen Verkörperung nicht eingeht, sorgfältig zu beobachten. Man sollte nicht mit Fragen belästigen. Doch auch hier kann ein Yogi nützlich sein. Er kann den Befehl erteilen, die Vergangenheit nicht zu berühren. Ihr seht, dass Wir vergangene Verkörperungen nur in notwendigen Fällen berühren, nur um die Ausstrahlung der Vergangenheit von Akascha nicht zu wecken.

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