Die Gesundheit eines Yogis ist mit dem Stimmen der Vina vergleichbar. Das gleiche kann vom Schaffen eines Yogis gesagt werden. Zuweilen klangvoll, zuweilen stumm, gehüllt in den Schleier der Zweckmäßigkeit. Ziel eines Yogis ist, den Raum mit nützlichen positiven Gedanken zu erfüllen und die Energie überall dorthin zu lenken, wo Wahrheit verfälscht ist. Kann man einen Yogi tadeln, wenn er unerwartet in Erscheinung tritt oder sich für lange Zeit zurückzieht? Es ist Zeit, die Anhänglichkeit an einen bestimmten Platz abzulegen. Nur Gedanke und Tat können die irdische Wohnstätte zur Bedingung machen. Darum wird Reisen immer von Yoga untrennbar sein. Wie könnte sonst die Feinfühligkeit der Beweglichkeit entwickelt werden? Wo wird die Unabhängigkeit gestählt? Wo bildet sich die Einsamkeit der Erkenntnis? Die Reflexion der Arbeit eines Yogis erhält ihre Ausweitung aus dem Raum. Ein Yogi muss mit dem Raum vertraut und fähig sein, den Menschen das Wort des Raumes zu vermitteln.