Ein weiteres Kennzeichen des Yoga besteht darin, in großen Höhen frei und tief atmen zu können, dann kann der Pfad in die höchsten Schichten der Astralwelt beschritten werden soweit es das Bewusstsein ermöglicht. Auf dem Yoga-Pfad befindet sich: - wer sein Wissen als unbedeutend erkennt, - wer kein Lob von anderen erwartet, - wer sich keinen unrichtigen Konfessionen anschließt, - wer sich nicht auf seine Herkunft beruft obwohl er seine Inkarnationen kennt, - wer lächelnd die Saat im Garten erneuert obwohl der Sturm seine Arbeit vernichtete, - wer die Gewohnheit der üblen Nachrede ablegte, - wer angespannt nach dem Höchsten sucht, - wer jeden Umgang mit Wahrheits-Verrätern verwehrt, - wer sich durch reines Denken eine unüberwindliche Aura schafft. Wahrlich, Ich sage euch - ein Agni Yogi muss sich seinen Platz auf Erden genauso wie in den höheren Ebenen dadurch verdienen, indem er sich mit dem feinsten Element umgibt. Im Gegensatz zu einem Feigling kennt ein Yogi keine Furcht, er umgibt sich mit seiner unüberwindlichen feurigen Rüstung. Denkt an die Feuertaufe, an das feurige Kreuz und an all die flammenden Kelche, die Ich euch vor langer Zeit als Symbole des kommenden Yoga zeigte. Die Symbolik des Feuers zieht sich durch alle Lehren, weil es im Leben angewendet werden muss. So näherte sich die Erscheinung der Feurigkeit und drängte die des Wassers zurück.