Ein Zauberer hüllt die alltäglichste Handlung in den Mantel des Ungewöhnlichen. Ein Yogi bringt selbst die ungewöhnlichste Erscheinung in die Grenzen des Gewohnten, weil er die Zweckmäßigkeit der Natur kennt. Ein Yogi ist weder alt noch jung. Nicht alt, weil er den Pfad allmählichen Aufstiegs kennt. Nicht jung, weil er die Ansammlung früherer Erfahrungen erkennt. Ein Yogi kann unerkannt durchs Leben gehen. Ein Yogi lächelt über dumme Worte, aber er bekämpft Unwissenheit. ‘Ich bin der strenge Kämpfer gegen Verleumdung der Wahrheit. Ich nehme die Reinigung der alten Welt auf mich. Unerbittlich werde ich Nichtswürdigkeit niederhalten. Ich will die Kühnheit auf mich nehmen, den Furien des Bösen Widerstand zu leisten!’ So spricht ein Yogi, und in der Macht dieses Ausspruchs stählt er sein Schwert der Wahrheit. Erachtet es als Glück, den Yogapfad zu betreten. Dem Anfänger bietet die Vergangenheit die besten Früchte, und die Zukunft wird ihn den Ausblick zur Tat enthüllen.