Stellt euch einen Unwissenden vor, der an eine komplizierte Maschine herangeht; ohne den Verwendungszweck des Apparates zu kennen, greift er den erstbesten Hebel und bedenkt die Folgen nicht. Ebenso verhält es sich mit einem Menschen, der sich nur einer Einzelheit der ganzen Lehre entsinnt und dann erstaunt ist, dass ihm nicht die ganze Wirkung zuteilwird. Wie dem Unwissenden durch sorglose Handhabung einer Maschine Unheil droht, ebenso begibt sich ein Mensch, der das Wesen der Lehre missachtet, in Gefahr. Der eine konzentriert sich nur auf die Beschaffenheit der Nahrung, ein anderer bemüht sich, übles Reden zu vermeiden, ein anderer enthält sich der Gereiztheit, ein vierter überwindet die Angst; aber diese nützlichen Einzelheiten sind dennoch getrennte Hebel, von denen keiner die ganze Last bewältigen wird. Man muss allmählich in die Synthese der Lehre eindringen; nur der Regenbogen der Synthese kann Fortschritt gewähren. Bemerkt jemand, dass er von einem Aspekt ergriffen wurde, möge er die anderen Teile der gegebenen Weisungen fleißig wiederholen. Wir übermitteln vieles in verschleierter Form und führen den Menschen allmählich zur Erkenntnis. Möge der Mensch sich nicht fürchten, näherzutreten, damit er den Rhythmus des ganzen Mosaiks in sich aufnimmt. Daher lehrt die Annäherung an die Synthese, die Einzelheiten zu nutzen.