AUM, § 42

Es besteht die Ansicht, Beten sei alltags- und lebensfremd, indessen ist es die Grundlage des Lebens. Ohne Verbindung zur Höheren Welt gäbe es keine Menschheit, sie stünde tiefer als die Tiere! Man muss daher die Verbindung zur Höheren Welt als Grundlage des Seins betrachten. Es ist bedeutungslos, in welcher Sprache die Anrufung erfolgt. Der Gedanke bedarf keiner Sprache, er durchdringt sogar alles.

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