Zurzeit einer Genesung kann man beobachten, dass etwas den Prozess behindert. Man könnte meinen, der Patient dränge durch negatives Verhalten die Anstrengungen des Organismus selbst zurück, doch man kann überzeugt sein, dass es neben der Einflusssphäre des Menschen auch andere Ursachen gibt. Räumliche Ströme können jede Wirkung stark bestimmen. In Krankenhäusern, wo Beobachtungen an vielen Individuen möglich sind, sollten durch fachmännische Beobachtung die Gründe für unterschiedliche Wirkungen auf die gleiche Medizin festgestellt werden. Dafür können viele Anhaltspunkte in räumlichen Verhältnissen gefunden werden. Man sollte nicht denken, dass ein klarer blauer Himmel unbedingt ein Anzeichen von nützlichen Strömen sei; es kann auch sein, dass ein bedrohlicher, bewölkter Himmel bessere Ströme mit sich führt. Die räumlichen Ströme werden selten beachtet, und verschiedenen menschlichen Stimmungen wird wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Man kann nicht alles auf die Gedanken, die den Raum durchdringen, zurückführen. Außer diesen gibt es den feinstofflichsten Chemismus der fernen Welten; diese Ströme kommen mit den niederen, unterirdischen Schichten in Berührung. Man kann sich vorstellen, welche Verbindungen sich ergeben! Der Mensch verhält sich auch in diesem Fall seinem Nächsten gegenüber zu gleichgültig.