Die Wiedergeburt des Geistes wird durch Streben erlangt, nicht durch gleichförmige Fertigkeiten, die den Geist des einzelnen trüben. Gleichförmigkeit ist Gewöhnlichkeit; Gleichförmigkeit ist Erstarrung. Gleichförmigkeit ist der Tod des Geistes. Nur wenn der Geist seine Wirklinie erkennt, kann er sich in die Bahn des kosmischen Verlaufs einreihen. Wieso denn wird der Geist durch verschiedene Anstrengungen gestählt? Die Schönheit des geistigen Stählens liegt in der dem Streben innewohnenden Kraft. Strebt daher der Geist danach, die Quelle zu finden, dann ist Leben nicht mehr gleichförmig. Indem man die Gleichförmigkeit ausschaltet, gelangt man zum Ungewöhnlichen. Darin muss sich die Menschheit erweisen. Die ganze Schönheit und Schaffenskraft der Herrscher baut sich auf dem Ungewöhnlichen auf. Das Trachten der Menschheit nach Ungewöhnlichem wird sie das Neue erkennen lassen und zur Unbegrenztheit heranführen.