Besteht eine wahre Neigung zum Kosmischen Feuer, bestätigt sich kosmische Wechselbeziehung. Nur wenn der Mensch begreift, dass die Erscheinungsform einer Tat vom Impuls abhängt, wird die Entfaltung des Strebens und des inneren Feuers bestätigt; denn ohne Festigung der höheren Grundsätze kann man keine Wechselbeziehung zur kosmischen Richtung herstellen. Der ganze Mangel an Übereinstimmung erwächst aus Unausgeglichenheit. Jede Epoche wird durch die kosmischen Feuer sowie durch die Beschaffenheit der menschlichen Wahrnehmungsfähigkeit bestimmt. Verbündet sich daher der Geist nicht mit den kosmischen Feuern, so wird ein Gegenstrom errichtet. So bestimmt der Mensch sein Karma. Dieser Mangel an Übereinstimmung ist die Krankheit unseres Planeten.