Unbegrenztheit, § 851

Die kosmischen Feuer sind nicht wahrnehmbar für den Geist, der nur nach der sichtbaren Welt strebt. Strebt der Geist zu den feinstofflichen Sphären, entfaltet sich vor ihm die ganze Unermesslichkeit des Kosmos. Daher werden die nicht wahrnehmbaren kosmischen Feuer vom schöpferischen Geist, der alle feinen Energien wahrnimmt, angezogen. So wird das Prinzip großer Schaffenskraft auf gegenseitiger Anziehung errichtet. Die räumlichen Feuer werden in die Bahn kosmischen Strebens hineingezogen; daher kann nur der Geist, der die Macht unsichtbarer Kräfte kennt, die kosmischen Feuer anziehen. So wird Übereinstimmung erzielt. So entsteht kosmische Schöpferkraft in höchster Zusammenarbeit des Geistes mit dem Kosmos.

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