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UNB, § 796.

Der strebende Wille schafft vielfältige Verbindungen. Nur wenn der Gedanke zum Erkennen des Wunsches führt, kann man schaffen. Alles beruht auf Streben; die Grundlage jeder Tat ist Streben. Je lebhafter daher das Streben zum Ausdruck kommt und je klarer sich die Erkenntnis bildet, desto mächtiger schafft das Streben. Die Menschen verstehen nicht zu wünschen. Die Menschen kennen nicht das Maß, das zur Kreativität führt. Die Menschen richten ihre Wünsche nicht auf Errungenschaft. Wohingegen jeder strebende Gedanke den Geist vor kosmischem Abfall bewahren kann. So fördert der Gedanke den Wunsch und die psychische Energie. Wie sehr bewegt psychische Energie das Leben! Die Gestaltung des Wunsches verleiht den schöpferischen Vorgängen Antriebskraft. So verstärkt der Gedanke jede schöpferische Energie.
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