Die Feinheit der Angleichung birgt den Schlüssel zum Verstehen des Lehrers. Die Erkenntnis des Schülers, dass der Lehrer seinen Geist mit höherem Verstehen erfüllt, birgt seinen ganzen Fortschritt. Die Schaffenskraft des Geistes kann einen im Fortschritt nur beseelen, wenn der Gedanke aufsteigt; und die verbindende Kette zwischen Lehrer und Schüler besteht in geistiger Bestrebung. Wahrlich, wer sonst als sein Lehrer erhebt den Geist des Schülers? Nur das Höhere kann dem Niederen Antrieb zum Fortschritt geben. Ohne dieses Verstehen kann man nicht fortschreiten. Damit lasst uns die Frage über die Verfeinerung der Wahrnehmungsfähigkeit beenden. (UNB, § 760. ist eine Wiederholung von AY, § 655.)