Im menschlichen Leben sind die den Raum füllenden fernen Welten noch ein unrealer Begriff. Das räumliche Feuer und die fernen Welten müssen nach kosmischem Verstehen im menschlichen Bewusstsein als ein fernes Ziel leben. Das Bewusstsein des Erdenbewohners gestattet die Verwirklichung eines Traumes. Die Verwirklichung eines fernen Zieles kann das Verstehen der fernen Welten näherbringen. Verfeinerung und das Streben zum Räumlichen Feuer können den Pfad zu den fernen Welten erschließen. Alle Erscheinungen der Welten können in einem Entzücken der höheren Harmonie bestätigt werden. Warum sollte man meinen, dass die Formen der fernen Welten eine grundsätzliche Besonderheit haben und alle ihre Erscheinungen für die Erde unannehmbar sind? Die Bestätigung kosmischer Kraft wird durch die Entwicklung der feinsten Begriffe gebildet, und die Sphären des Unbegrenzten werden nicht nur zu Trägern kosmischen Staubes, sondern auch zu einem Reich des Strebens für den menschlichen Geist. So erkennt und schaffet die Vorstellung der fernen Welten! Wie einen fernen reflektierten Strahl, wie einen Widerhall des Herzens suchet in der Unbegrenztheit den auf Erden unerreichbaren, doch dem verständnisvollen und zu den höheren Sphären aufsteigenden Geist zugänglichen Ausdruck. Wenn Wir behaupten, dass die Schöpferkraft des Kosmos in der Menschheit verstreut ist, so bedeutet es, dass nur individuelles Streben einen zu jener Errungenschaft treiben kann, die die MUTTER DER WELT und Wir Archaten als das höhere Sakrament verkünden. Anerkennung der feurigen Energie gibt die Richtung zum welträumlichen Prinzip, doch unterschiedliche Grade der Bewusstseinsspannung verhindern oft die Vereinigung. Der Sieg des Kosmos liegt in der Harmonisierung der beiden Uranfänge. Ich erkläre, Ich bestätige feierlich, dass, wenn Wir der Welt eine Heldentat bieten, Wir Unsere Teuersten für diese Heldentat entsenden. Ich bestätige, dass der Pfad der Welt der Pfad Räumlichen Feuers ist.