Alles Überlebte unterliegt dem Gesetz des Austausches. Alles, was nicht vorwärtsschreitet, unterliegt dem Gesetz des Austausches. Die kosmische Schöpferkraft sorgt so gebieterisch für die Nutzung der Energien, dass sie unverzüglich eines durch das andere ersetzt. In jeder Lebenserscheinung kann man den gleichen Austausch beobachten. Wenn der Geist nicht von seinen Aufspeicherungen beherrscht wird, schafft er unter der Spannung seines Karma und des schöpferischen Impulses. Alle nicht ausgelebten Aufspeicherungen überantworten den Geist dem Feuer eines langwierigen Prozesses. Der Geist, der seine Anhäufungen bereitwillig austauscht, wird zum Gefäß des Feuers. Die verfeinerte Aneignung der Umwandlung verleiht das Wissen um den Austausch. Der Strahl des Agni Yogi weist die Richtung des Strebens.